{"id":3506,"date":"2015-01-31T22:35:00","date_gmt":"2015-01-31T21:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.fivestar-ranch.com\/?p=3506"},"modified":"2015-02-02T22:36:44","modified_gmt":"2015-02-02T21:36:44","slug":"texas-januar-2015-anreisetag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fivestar-ranch.com\/?p=3506","title":{"rendered":"Texas Januar 2015 &ndash; Anreisetag"},"content":{"rendered":"<p>Freitag\u2026 um 2.15 Uhr stand das Taxi vor der T\u00fcr und eine ziemlich m\u00fcde Bande setzte sich in Bewegung\u2026   <br \/>&#160; <br \/>In Dortmund begann es dann auf einmal zu schneien, aber wir waren noch fr\u00fch genug und au\u00dfer uns waren auch nicht wirklich viele Autos unterwegs, so dass wir dann doch gut durch kamen. Am Flughafen trafen wir dann auf Marion und Katharina, die extra eine Nacht vorher am Flughafen \u00fcbernachtet hatten, um nicht aus Trier kommend im Schnee stecken zu bleiben.<\/p>\n<p>Als wir gerade vor dem Check in Schalter standen klingelte John\u2019s Handy:\u201c Sag mal John, schneit es bei Euch???\u201c    <br \/>John:\u201c Nee in D\u00fcsseldorf nicht, aber in Dortmund hat es gerade geschneit\u2026Also Martin, bist Du jetzt erst in Dortmund?\u201c    <br \/>Martin (ohne auf die Frage einzugehen):\u201cok, dann bis gleich\u2026\u201c<\/p>\n<p>Aber schlussendlich war Martin dann auch eingecheckt, wir passierten den Sicherheitscheck ohne Probleme und sa\u00dfen schlie\u00dflich im Cityhopper nach Amsterdam\u2026 Der \u00fcbrigens l\u00e4nger auf dem Rollfeld f\u00e4hrt, als er fliegt\u2026!<\/p>\n<p>In Amsterdam angekommen hatten wir noch Zeit f\u00fcr einen Kaffee und ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck, bevor wir in den extra Sicherheitscheck f\u00fcr den Flug in die Vereinigten Staaten mussten. Bis wir den passiert hatten, und den Getr\u00e4nkeautomat verstanden hatten, waren auch schon alle anderen Passagiere eingestiegen, freie Fahrt f\u00fcr uns\u2026    <\/p>\n<p>Und dann warteten wir auf die Enteisung<\/p>\n<p>und wir warteten auf die Enteisung<\/p>\n<p>und wir warteten auf die Enteisung<\/p>\n<p>und wir warteten auf die Enteisung\u2026.<\/p>\n<p>\u00fcber eine Stunde\u2026<\/p>\n<p>Wir hatten 90 Minuten Zeit f\u00fcr das Umsteigen in Atlanta<\/p>\n<p>Der Pilot gab sich alle M\u00fche, und so kamen wir nur mit 45 Minuten Versp\u00e4tung in Atlanta an, aber mit Einreise, Customs, also Abholen der Koffer und neu einchecken der Koffer, neuer Sicherheitscheck, wechseln des Terminals, schon sportlich.<\/p>\n<p>John f\u00fchr mit der ersten Gruppe schon mal mit der Bahn vor und ich blieb als Lumpensammler am Sicherheitscheck, bis alle durch waren, damit sich auf der Fahrt zum Terminal keiner verlaufen oder verfahren konnte.<\/p>\n<p>Aber wir sa\u00dfen dann doch alle im Flugzeug, als es abhob, aber leider hatten zwei Koffer unser Tempo nicht mithalten k\u00f6nnen, aber Martin und Beate wollten ja eh shoppen.<\/p>\n<p>Und so fuhren wir, nachdem wir die Leihwagen abgeholt hatten, erst mal zu Walmart, wo unsere Erstreisenden ihren erste Kulturschock erlebten.<\/p>\n<p>Dann fuhren wir noch kurz ins Hotel\u2026zweiter Kulturschock\u2026    <br \/>Marion hat zwei identische Bilder in ihrem Zimmer h\u00e4ngen und wir fragen uns noch, ob das \u201esuch den Fehler\u201c ist, oder einfach noch nie jemand an die Wand geguckt hat.<\/p>\n<p>Martins Fernseher funktionierte nicht, er wurde dann umquartiert ins Notzimmer, da war erst noch kein Wasser\u2026 Aber daf\u00fcr hat Martin jetzt den genauen Zeitplan der Eisenbahn im Kopf und sollte er ihn mal vergessen, kommt die Bahn einfach alle 90 Minuten durch sein Schlafzimmer gefahren.<\/p>\n<p>Das Abendessen nahmen wir dann bei Riskeys in den Stockyards zu uns, denn wir wohnen ja nicht weit weg von dort, also muss man das schon ausnutzen und dann fand der Abend nach 26 stunden Wachsein\u2026sein Ende.<\/p>\n<span style=\"clear:both;display:none;\"><img src=\"http:\/\/blog.fivestar-ranch.com\/wp-content\/plugins\/wp-spamfree\/img\/wpsf-img.php\" width=\"0\" height=\"0\" alt=\"\" style=\"border-style:none;width:0px;height:0px;display:none;\" \/><\/span>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag\u2026 um 2.15 Uhr stand das Taxi vor der T\u00fcr und eine ziemlich m\u00fcde Bande setzte sich in Bewegung\u2026 &#160; In Dortmund begann es dann auf einmal zu schneien, aber wir waren noch fr\u00fch genug und au\u00dfer uns waren auch nicht wirklich viele Autos unterwegs, so dass wir dann doch gut durch kamen. 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